Er schleicht auf Samtpfoten, schlängelt, kriecht und galoppiert die Laufstege rauf und runter: Der Animal-Print ist (mal) wieder da! Ein Trend, der sich schon unzählige Jahre hält, aber immer wieder neu erfunden wird. Givenchy, Céline und Chloé machen’s vor, Zara und H&M ziehen nach: Auf Kleidern, Mänteln, Schuhen und Accessoires tummeln sich Schlangen-, Zebra- und Leopardenmuster. Vorbei ist es mit dem Mythos Tigertanga – Leo ist längst salonfähig. Der Animal-Print ist auch 2016 nicht nur etwas für Stars und Sternchen, sondern hat uns Ottonormal-Fashionistas ebenfalls angesteckt. Die Bedingung: Schlange, Leo, Tiger und Co. bitte nur als FAKE. Sonst werde ich bissig.

Aber wie wird der Animal-Print, bei dem man sich ganz schnell im Overkill-Bereich bewegen kann, eigentlich tragbar? Die magische Formel heißt „one at a time“ – einfach nur genau ein Teil in dem wilden Style. Der Rest muss unbedingt pures Unterstatement sein! Momentan liebäugel ich ganz stark mit dem cleanen Minikleid von Zara – der Leo-Look, ein klassischer Animal-Print. Perfekt mit dunkler Wollstrumpfhose, Strickcardigan und Boots. Toll sind auch Accessoires als Statement für einen sonst zurückhaltenden Look, wie zum Beispiel die Snake Cross Body Bag in Lackoptik, gefunden auf asos.de. Die ist direkt in den Einkaufswagen gewandert und hängt jetzt an meiner Stuhllehne. Für mich der Start zur Mission „Animal-Print – die Umsetzung“.  Und mit welchem Tier kuschelt ihr?

Also Ladies, auf geht’s zur Jagd!

Viel Spaß wünscht Euch

Viki

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